Planungsbüro Matthias Zangl
Ihr Experte, wenn Sie Ihr
Traumhaus bauen möchten

Ein eigenes Haus ist für die meisten Bauherren die größte Investition ihres Lebens und zugleich die persönlichste. Das Planungsbüro Matthias Zangl aus Großweil in Oberbayern begleitet Sie dabei von der ersten Skizze bis zur Objektüberwachung. Seit 2024 steht das Büro Bauherren als Baupartner zur Verfügung, bei Privathäusern ebenso wie bei Wohnbauten, Gewerbebauten, öffentlichen Gebäuden und landwirtschaftlichen Gebäuden.
Herzlich Willkommen!
Wir begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus
Gerne verwirklichen wir mit Ihnen Ihre Vorstellungen und Visionen.
Wer wir sind:
Das Planungsbüro Matthias Zangl steht seit 2024 für Sie als kompetenter Baupartner zur Verfügung.
Eine gute Zusammenarbeit mit den Bauherren und den am Bau Beteiligten ist uns wichtig!
Was wir bieten:
Wir bieten Ihnen Planung, Beratung und Objektüberwachung.
Wir begleiten Sie durch alle Leistungsphasen bei folgenden Bauvorhaben:
-Privathäuser
-Wohnbauten
-Gewerbebauten
-Öffentliche Gebäude
-Landwirtschaftliche Gebäude
Was uns wichtig ist:
Ein Gebäude, das den Bedürfnissen und Wünschen der Bau-
herrn entspricht und größtmögliche Wirtschaftlichkeit aufweist.
Besonderen Wert legen wir auf nachhaltige und umweltverträgliche Konzepte.
Zufriedene Kunden sind unser Ziel!
Traumhaus planen statt Schema F
Der Begriff Traumhaus klingt zunächst nach Hochglanzkatalog. In der Praxis entsteht ein Traumhaus jedoch aus sehr konkreten Fragen: Wie fällt das Licht auf das Grundstück, wo liegt der Zugang, welche Räume brauchen Sie heute und welche in zehn Jahren? Erst aus diesen Antworten wird ein Entwurf. Wer sein Haus in dieser Reihenfolge entwickelt, statt es von der Stange zu übernehmen, bekommt am Ende ein Traumhaus, das zum Grundstück passt und nicht umgekehrt.
Vor dem Entwurf steht das Grundstück. Zuschnitt, Hangneigung, Baugrenzen und Nachbarbebauung bestimmen mit, wo ein Haus überhaupt stehen darf. Manches Grundstück verträgt ein zweigeschossiges Haus, ein anderes verlangt einen flachen Baukörper. Wer erst das Grundstück liest und dann zu bauen beginnt, spart sich teure Korrekturschleifen. Und wer noch sucht, sollte Grundstücke auch danach bewerten, wie sich darauf bauen lässt.
Genau hier setzt Planung an. Ein Traumhaus entsteht nicht durch besonders viele Quadratmeter, sondern durch gute Zuschnitte. Ein Traumhaus mit 140 Quadratmetern kann großzügiger wirken als eines mit 180, wenn Blickachsen, Belichtung und Wegeführung stimmen. Deshalb steht am Anfang jeder Zusammenarbeit das Gespräch über Ihre Vorstellungen und Visionen, nicht der fertige Grundriss.
Was Sie beim Hausbau erwartet
Der Hausbau ist ein Prozess über viele Monate, und er folgt den Leistungsphasen der HOAI. Das Planungsbüro Matthias Zangl begleitet Sie durch alle Leistungsphasen: Entwurf und Planung, Konstruktion, Projektierung, statische Berechnungen, Umnutzungen, Altbausanierung und Bauleitung. Wer den Hausbau zum ersten Mal erlebt, unterschätzt vor allem die frühen Phasen. Dabei entscheidet sich dort, ob der Hausbau später reibungslos läuft.
Am Anfang steht die Grundlagenermittlung, dann folgen Vorentwurf und Entwurf. Erst danach geht die Bauvorlage an die Behörde. Ein Hausbau ohne genehmigte Planung ist nicht möglich, und Nachbesserungen an dieser Stelle kosten Zeit. Wer den Hausbau strukturiert angeht, verschafft sich Luft für die Entscheidungen, die wirklich Freude machen: Materialien, Oberflächen, Licht.
In der Ausführungsphase verschiebt sich der Schwerpunkt. Jetzt zählt die Koordination der Gewerke. Objektüberwachung bedeutet, dass jemand auf der Baustelle prüft, ob das gebaute Ergebnis der Planung entspricht. Ohne diese Begleitung wird der Hausbau schnell zur Vollzeitaufgabe für die Bauherren selbst. Ein sauber organisierter Hausbau nimmt Ihnen diese Last ab.
Ein Haus im Bestand stellt andere Anforderungen als ein Neubau. Bei einer Umnutzung oder einer Altbausanierung arbeiten Sie mit dem, was vorhanden ist: Bestandsstatik, Bauteilaufbauten, gewachsene Grundrisse. Auch das ist bauen, nur mit engeren Spielräumen. Wer ein bestehendes Haus umnutzen möchte, braucht deshalb zuerst eine belastbare Bestandsaufnahme.
Haus bauen mit klarem Kostenrahmen
Kosten sind beim Hausbau das Thema, das am meisten Nerven kostet. Wer ein Haus bauen möchte, sollte deshalb früh zwischen Baukosten, Baunebenkosten und Grundstückskosten unterscheiden. Zu den Baunebenkosten gehören unter anderem Planungsleistungen, Vermessung, Gutachten, Erschließung und Gebühren. Diese Positionen tauchen in jedem seriösen Ratgeber auf und werden trotzdem regelmäßig zu niedrig angesetzt.
Ein belastbarer Kostenrahmen entsteht nicht am Ende, sondern parallel zum Entwurf. Wenn Sie ein Haus bauen und dabei ein festes Budget haben, muss das Budget die Planung mitsteuern. Kubatur, Dachform, Kellerfrage, Fensteranteil und Haustechnik sind die großen Hebel. Wer diese Hebel früh bespricht, muss später nicht am Ausbau sparen. Wer ein Einfamilienhaus bauen will, sollte zusätzlich prüfen, welche Auflagen der Bebauungsplan macht.
Ein guter Ratgeber ersetzt keine Fachplanung, aber er hilft beim Sortieren. Nutzen Sie ihn, um Fragen vorzubereiten, und klären Sie die Antworten dann konkret für Ihr Grundstück. Ob Sie am Ende in Massivbauweise oder in Holzbauweise bauen, hängt von Baugrund, Zeitplan und Budget ab, nicht von einer allgemeinen Empfehlung.
Individuell bauen lassen in Oberbayern
Manche Bauherren möchten schlüsselfertig kaufen, andere ihr Haus mit einzelnen Gewerken selbst vergeben. Beides funktioniert. Der Unterschied liegt darin, wer die Koordination trägt und wer das Risiko der Schnittstellen übernimmt. Wenn Sie individuell bauen lassen möchten, brauchen Sie eine Planung, die die Schnittstellen sauber beschreibt.
Regionale Nähe hilft dabei mehr, als viele denken. Baugrund, Ortsgestaltungssatzungen und die verfügbaren Firmen unterscheiden sich in Oberbayern deutlich von anderen Regionen. Wer hier bauen will, profitiert von einem Büro, das die Behörden und die ausführenden Betriebe kennt. Kurze Wege bedeuten kurze Abstimmungen, und kurze Abstimmungen halten den Zeitplan.
Energieeffizient bauen: GEG und Förderung
Energetische Anforderungen bestimmen heute mit, wie wir bauen. Das Gebäudeenergiegesetz gibt den Rahmen vor, Förderprogramme setzen zusätzliche Anreize. Beides sollte in die Planung einfließen, bevor Sie beginnen zu bauen, denn nachträgliche Anpassungen an Hülle und Technik sind aufwendig.
Nachhaltigkeit ist dabei mehr als eine Kennzahl. Das Planungsbüro legt besonderen Wert auf nachhaltige und umweltverträgliche Konzepte. Kompakte Baukörper, sinnvolle Dämmstandards und eine Haustechnik, die zum Gebäude passt, wirken zusammen. Wer so plant, muss nicht maximal viel Technik bauen, um gute Werte zu erreichen.
Heizung, Lüftung und Photovoltaik gehören zusammen gedacht. Ein Haus mit guter Hülle braucht weniger Anlagentechnik als ein Haus mit schwacher Dämmung. Wer beides getrennt plant, zahlt zweimal. Wer es gemeinsam plant, kann kompakter bauen.
Ein Haus, das zu Ihnen passt
Am Ende zählt, ob das Haus im Alltag funktioniert. Ob die Garderobe groß genug ist, ob die Küche den Blick in den Garten hat, ob der Hauswirtschaftsraum dort liegt, wo er gebraucht wird. Solche Punkte klingen unspektakulär, entscheiden aber darüber, wie sich ein Haus über Jahre anfühlt.
Ein Haus altert mit Ihnen. Räume ändern ihre Funktion, Kinder ziehen aus, Bedürfnisse verschieben sich. Wer heute mitdenkt, wie sich ein Haus in zwanzig Jahren nutzen lässt, muss später seltener umbauen. Flexible Grundrisse zu bauen, kostet in der Planung wenig und im Betrieb nichts.
